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Dienstag, 17. April 2018

Die fünf Wege Thomas von Aquins: 4. Teil. Der Beweis aus den Graden der Vollkommenheit


Die klassische platonisch-aristotelische Tradition der Philosophie, zu der auch Thomas von Aquin gezählt werden kann, geht von einer Hierarchie des Seienden aus. Damit ist nicht nur gemeint, dass pflanzliche Lebewesen einen höheren Grad an Komplexität aufweisen wie Mineralien, und dass diese Komplexität bei Tieren und beim Menschen immer weiter zunimmt. Diese Auffassung wird auch von der Evolutionstheorie geteilt. Eine Hierarchie des Seienden im Sinne der klassischen Philosophie bezieht sich auch nicht auf die verschiedenen akzidentellen Bestimmungen des Seienden, sondern auf das Sein. Was Platon und Aristoteles und weitere Philosophen in dieser Tradition meinen, ist, dass ein Mensch „seiender“ ist als eine Amsel und dass eine Amsel „seiender“ ist ein als Regenwurm. Diese Hierarchie ist eine solche des Seins. 




Es gibt Stufen der Vollkommenheit des Seins eines Seienden. Eine solche Auffassung ist heute praktisch kaum noch zu vermitteln, denn diese Auffassung kann nur verteidigt werden vor dem Hintergrund eines analogen Seinsbegriffs. In der Gegenwartsphilosophie allerdings wird ein analogen Seinsbegriff von keinem einzigen mir bekannten Philosophen verteidigt, wenn man einmal von den neuen Thomisten und analytischen Thomisten absieht. Aber selbst hier gibt es bekannte analytische Thomisten, die einen analogen Seinsbegriff strikt ablehnen (z.B. Christopher Martin oder Anthony Kenny). Auch die bekannten Vertreter des Neoaristotelismus werden einen analogen Seinsbegriff nicht verteidigen. In der Sekundärliteratur zu den Gottesbeweisen wird dieser Beweis weitgehend ignoriert und zwar wohl deshalb, weil man einen analogen Seinsbegriff für mehr oder weniger absurd hält (Ansgar Beckermann 2013, 67; Franz von Kutschera 1991, 16ff.) Der „vierte Weg“ des hl. Thomas von Aquin zum Beweis der Existenz Gottes beruht nun aber auf genau dieser Voraussetzung und deshalb ist es heute sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich, diesen Gottesbeweis zu vermitteln. Ich will es trotzdem versuchen, ohne allzu weit auszuholen um die Seinsanalogie zu verteidigen, die, wie gesagt, die Voraussetzung dieses Gottesbeweises ist.


Lesen wir zunächst, was Thomas selbst sagt:

Der vierte Weg geht aus von Seinsstufen (Seinsgraden), die wir in den Dingen finden. Wir stellen nämlich fest, dass das eine mehr oder weniger gut, wahr, edel ist als das andere. Ein Mehr oder Weniger wird aber von verschiedenen Dingen nur insofern ausgesagt, als diese sich in verschiedenem Grade einem Höchsten nähern. So ist dasjenige wärmer, was dem höchsten Grad der Wärme näherkommt als ein anderes. Es gibt also etwas, das am meisten wahr, am meisten gut, am meisten edel ist und damit im höchsten Grade Sein besitzt. Denn nach Aristoteles ist das am meisten Wahre auch das am meisten Wirkliche. Was aber innerhalb einer Gattung das Wesen der Gattung am reinsten verkörpert, ist die Ursache alles dessen, was zur Gattung gehört, wie z.B. das Feuer nach Aristoteles als das am meisten Warme die Ursache aller warmen Dinge ist. So muss es auch etwas geben, das für alle Wesen Ursache ihres Seins, ihres Gutseins und jedweder ihrer Seinsvollkommenheiten ist. Und dieses nennen wir Gott.

Der Text behauptet gleich zu Beginn, dass es Seinsgrade gibt, dass also eine bestimmte Entität „seiender“ ist als eine andere. Obgleich Thomas zur Erläuterung ein physikalisches Beispiel verwendet, dass nach modernen wissenschaftlicher Erkenntnis überholt ist (es gibt keine absolute Wärme), spielt dies für den Beweis keine Rolle. Was eigentlich mit „seiender“ gemeint ist, beruht nicht auf einer bestimmten Eigenschaft eines Seienden, sondern auf dem Sein selbst. Dies wird durch die Bezugnahme auf die Transzendentalienlehre in diesem Text deutlich. Thomas nennt die Transzendentalien gut, wahr und edel (letztere ist im strengen Sinne keine Transzendentalie). Transzendentalien sind Eigenschaften des Seins, d.h. Bestimmungen des Seins, die mit dem Sein selbst immer schon mitgegeben sind und mit dem Sein austauschbar sind. Dies bedeutet, dass alles Seiende ein Gutes ist; das alles Seiende ein Wahres und ein Edles ist. „Wahr“ und „gut“ in diesem ontologischen Sinne bedeutet eine bestimmte Hinsicht auf das Seiende. In Hinsicht auf die Erkenntnis, den Verstand, ist das Seiende ein Wahres. In Hinsicht auf den Willen ist das Seiende ein Gutes. Wahr bedeutet in diesem Zusammenhang nicht die erkenntnistheoretische Wahrheit, sondern die ontologische Wahrheit, d.h. die Offenheit, - Heidegger übersetzt das griechische Wort für Wahrheit alétheia, mit Unverborgenheit – Erkennbarkeit, Intelligibilität des Seienden, durch die es der menschlichen Erkenntnis überhaupt zugänglich wird. Und diese Wahrheit des Seienden ist mit dem Sein des Seienden immer schon mitgegeben, denn sonst wäre uns das Seiende verschlossen.

Thomas behauptet nun in seinem vierten Weg, dass es etwas gibt, dass in diesem Sinne wahrer ist, als etwas anderes; dass es etwas gibt, dass besser ist, als etwas anderes, eine höhere Güte besitzt. Wenn es aber hinsichtlich der Wahrheit, der Gutheit und letztlich des Seins solche Grade gibt, dann kann es diese nur geben, weil es etwas gibt, an dem der Grad gemessen wird und dies muss etwas sein, das in im höchsten Grade wahr und gut ist. Das im höchsten Grade wahre, gute, edle und Seiende ist aber Gott, der per definitionem das Wahre, das Gute, das Edle und das Sein selbst ist.

Viele Interpreten dieses Gottesbeweises verweisen auf die stark platonische Argumentation in diesem Beweis und es gibt in der Tat wohl kaum eine andere Stelle im Werk des hl. Thomas, an der er eine so starke platonische Argumentationsfigur verwendet. Doch das bedeutet nicht, dass Thomas die Voraussetzungen des Platonismus teilt, denn damit wäre dieses Argument ungültig. Wenn man das Wahre, Gute oder anderes als Universalien in platonischen Sinne versteht, wären diese kausal unwirksam. Ideen im platonischen Sinne können nicht kausal wirken, weil sie nicht Teil der materiellen Welt sind. Thomas bezieht sich im obigen Argument aber ausdrücklich auf die Kausalität, wenn er sagt: „Was aber innerhalb einer Gattung das Wesen der Gattung am reinsten verkörpert, ist die Ursache alles dessen, was zur Gattung gehört“. Dies kann nur dann der Fall sein, wenn dieses Wesen in den realen Dingen instanziiert ist. Als Wesen in einem eigenen Reich der Ideen hat das Wesen keine kausale Wirksamkeit. Die „Ideen“ des Guten, Wahren und Edlen sind aber in Gott und zwar in vollkommenster Weise und Gott ist die Ursache aller Dinge.

Auch wenn man diese Argumentation akzeptiert, gibt es dennoch einen Einwand. Der Einwand lautet: Warum sollte das Beste, das am meisten Wahre und Noble, dasselbe Seiende sein? Das am meisten Gute oder Wahre könnten zwei verschiedene Seiende sein und wenn man diese mit Gott identifiziert, dann hätte man zwei oder drei Götter (Löffler 2013, 65). Allerdings trifft dieser Einwand nur unter der Voraussetzung einer platonischen Metaphysik zu. Bei Thomas steht die Transzendentalienlehre im Hintergrund dieses Arguments und demnach sind Gutheit oder Wahrheit (wie auch andere Transzendentalien wie Einheit, Verschiedenheit, Etwas) nur unterschiedliche Aspekte bzw. Hinsichten desselben Seins. Das Seiende in Hinsicht auf die Erkenntnis ist das Wahrsein; das Seiende in Hinsicht auf die Tätigkeit ist das Gutsein, denn alles Seiende strebt durch seine Tätigkeit nach seiner Vervollkommnung. Und deshalb ist das am meisten Wahre, Gute, Noble ein und dasselbe Seiende, nur in unterschiedlicher Hinsicht betrachtet.

Wichtiger zur Verteidigung dieses Gottesbeweises scheint mir aber die Verteidigung des metaphysischen Hintergrundes zu sein, nämlich die Argumentation für den analogen Seinsbegriff. Aus diesem folgt, dass es Seinsgrade gibt, dass ein Hund gleichsam „seiender“ ist und damit „besser“ und „wahrer“ und „nobler“ als eine Zecke. Sein kommt den Dingen, den Seienden, nicht in vollkommen gleicher, d.h. univoker Weise zu, denn Sein (und damit auch die Transzendentalien) ist kein Gattungsbegriff; Sein übersteigt alle Gattungen. Sein ist nach Auffassung von Thomas ein analoger Begriff (vgl. Hüntelmann 2013, 11ff.). Substanzen haben ebenso Sein wie Eigenschaften, aber Eigenschaften sind Eigenschaften von Substanzen und sie haben deshalb ihr Sein aufgrund der Substanz, von der sie Eigenschaften sind. Deshalb ist der Seinsgrad einer Eigenschaft niedriger als der Seinsgrad der Substanz, weil Substanzen ihr Sein in sich haben, weil Substanzen im Unterschied zu den Eigenschaften eine unabhängige Existenz besitzen. Um ein anderes Beispiel zu nehmen: Menschen und Engel haben beide Sein, aber Engel sind „seiender“ als Menschen, weil sie immateriell sind und damit einfacher, d.h. nicht aus Form und Materie zusammengesetzt wie der Mensch, und deshalb unsterblich, unzerstörbar. Und von hier aus kann man noch einen Schritt weitergehen und sagen: die erschaffenen Dinge und Gott haben beide Sein, aber während in geschaffenen Dingen Sein und Wesenheit real verschieden sind (Hüntelmann 2013, 40ff.), ist Gott sein Sein, d.h., Wesenheit und Sein sind bei Gott identisch; das Wesen Gottes ist sein Sein. Die Art und Weise, in der jedes Seiende sein Sein besitzt, ist analog der Art und Weise, in der die anderen Seienden ihr Sein besitzen, und nicht identisch. Dies heißt, dass Substanzen einen höheren Seinsgrad haben als Eigenschaften, Hunde einen höheren Seinsgrad als Zecken, Engel einen höheren Seinsgrad als Menschen und Gott allein in vollem Sinne seiend ist, weil alle Geschöpfe ihr Sein von Gott haben.

Die Theorien der Transzendentalien, der Seinsanalogie und der Seinsgrade sind der ontologische Hintergrund des vierten Weges, ohne den ein Verständnis des thomistischen Arguments nicht möglich ist. Ich gestehe zu, dass damit enorme philosophische Voraussetzungen verbunden sind, die heute von den meisten Philosophen nicht geteilt werden und deshalb auch schwer nachvollziehbar sind. Allerdings kann man für diese Voraussetzungen argumentieren, was aristotelisch-thomistische Philosophen getan haben, um deutlich zu machen, dass es gute Argumente für die Ontologie und Metaphysik des Aristoteles und des Thomas von Aquin gibt (vgl. D. Oderberg 2007, 105ff., R. Hüntelmann 2013, 11ff.). Die wichtigsten Argumente für einen analogen und gegen einen univoken Seinsbegriff kann ich hier nur kurz andeuten.

Ein analoger Begriff ist ein solcher, bei der verhältnismäßig gleichbedeutende Dinge unter ein und denselben Begriff fallen. Doch diese Dinge sind nicht alle gleich, wie bei univoken Begriffen, und sie sind auch nicht so verschieden, wie bei äquivoken Begriffen. Man kann dies an einem Beispiel erläutern, das auch von Aristoteles und Thomas von Aquin verwendet wird, um den Sinn eines analogen Begriffs zu erläutern, nämlich den Begriff der „Gesundheit“. Wir bezeichnen ein Müsli zum Frühstück, oder einen frischen Salat zum Mittagessen ebenso als „gesund“ wie einen täglichen Spaziergang von dreißig Minuten oder einen ausreichenden Schlaf von täglich acht Stunden. Wir bezeichnen aber auch eine Person als „gesund“, die diese Ernährungs- und Bewegungsvorschriften einhält und die über keinerlei Beschwerden klagt. In jedem dieser Fälle wird der Begriff „gesund“ in einer etwas anderen Weise verwendet, obgleich allen etwas Gemeinsames zukommt. Die Ernährung ist gesund, weil sie dem menschlichen Körper zuträglich ist. Und die Bewegung ist gesund, weil sie den Körper fit hält und vor verschiedenen Krankheiten bewahrt. In diesen Fällen bezieht sich der Begriff „gesund“ letztlich auf die gesunde Person. Von dieser sagen wir nämlich in einem eigentlichen Sinne, dass sie gesund ist, während die anderen Bedeutungen von „gesund“ in Beziehung zur Gesundheit des Menschen stehen. In einer ähnlichen Weise muss auch der Begriff „Sein“ oder „Seiendes“, bzw. „Entität“ verstanden werden. Das Sein kommt allem was es gibt, ob Dingen im engeren Sinne, oder deren Eigenschaften oder Beziehungen und selbst Gedanken und Vorstellungen und bloß möglichen Dingen zu, aber nur in einer verhältnismäßig gleichen Bedeutung.

Der Einwand gegen einen analogen Seinsbegriff, der bereits seit Duns Scotus und seither bis in die Gegenwart abgelehnt wird, lautet, dass Sein nichts anderes bedeutet als existieren. Auch wenn die Unterschiede zwischen einem Hund, einer Zecke oder einem Menschen ebenso wenig bestritten werden wie zwischen Substanz und Akzidens, so gilt doch von allen diesen Dingen, dass sie existieren und dass sie sich hinsichtlich der Existenz nicht unterscheiden. Alles was existiert, fällt unter den Begriff der Existenz, der für Frege ein Begriff zweiter Ordnung ist und nicht auf Dinge, sondern auf Begriffe angewendet wird. Diese Argumentation ist so überzeugend, dass ihr kaum widersprochen wird. Alle Unterschiede zwischen den verschiedenen Dingen beruhen auf den Dingen selbst. Dass etwas eine Substanz, eine Eigenschaft oder eine Beziehung ist, oder dass dieses Ding diese Wesenheit und jenes jene Wesenheit hat, unterscheidet sie nicht hinsichtlich dessen, dass sie existieren. Hinsichtlich ihrer Existenz sind alle diese Seienden gleich. Entweder etwas existiert, oder es existiert nicht und wenn es existiert, dann hat es Existenz und unterscheidet sich diesbezüglich nicht von irgendetwas anderem, das auch existiert.

Doch so überzeugend diese Argumentation auch auf den ersten Blick erscheint, sie ist meines Erachtens falsch. Dies lässt sich folgendermaßen deutlich machen. Wenn wir von irgendeinem Ding, sagen wir von einem Karpfen, das Karpfensein abziehen, abstrahieren, dann abstrahieren wir damit sämtliche Eigenschaften von dem Karpfen, wie dessen Farbe oder Größe, den Ort, an dem er sich aufhält und so weiter, und was nach dieser Abstraktion übrigbleibt ist das Wesen des Karpfens, das allen Karpfen gemeinsam ist. Wollten wir diese Abstraktion nun beim Sein anwenden, dann ginge dies ins Leere, weil das Sein heteronym ist. Das bedeutet, es gibt substanzielles Sein, akzidentelles Sein, vollständiges Sein, unvollständiges Sein, notwendiges Sein, kontingentes Sein, mögliches Sein, absolutes Sein, relatives Sein, intrinsisches Sein, extrinsisches Sein und so weiter (siehe Oderberg, 2007, 107).

Im Unterschied zu den verschiedenen zufälligen Bestimmungen des Karpfens sind die Kennzeichen des Seins als substanziell, akzidentell, vollständig, unvollständig und so weiter nichts Nebensächliches, von dem man, wie beim Karpfen, absehen könnte um zu einem reinen, univoken Begriff des Seins zu kommen. Für jede Art des Seins ist es wesentlich, in welcher Weise sich das Sein selbst manifestiert. Dies bedeutet, dass kontingentes Sein wesentlich kontingent ist, dass akzidentelles Sein wesentlich akzidentell ist und dass substanzielles Sein wesentlich substanziell ist. Wenn wir diese wesentlichen Merkmale abziehen um zu einem Sein an sich zu gelangen, dann begehen wir einen sowohl metaphysischen als auch begrifflichen Fehler. Wir abstrahieren dann nämlich etwas, was gerade wesentlich für diese Art des Seins ist. Dies ist das wichtigste Argument, das für einen analogen Seinsbegriff spricht. (R. Hüntelmann 2013, 13f.).

Wer diese Argumente akzeptiert, der kann auch den „vierten Weg“ des hl. Thomas zum Beweis der Existenz Gottes akzeptieren. Dann ist dieser Beweis sogar besonders überzeugend, auch wegen seiner Einfachheit. Jede Hierarchie, in der wir etwas als besser oder wahrer oder seiender bezeichnen, kann es nur geben, wenn es ein Maß gibt, an dem es gemessen wird. Das im höchsten Maße Seiende, Gute und Wahre aber ist Gott.


Literaturhinweise

Beckermann, Ansgar (2013): Glaube. Reihe: Grundthemen Philosophie. Berlin, Boston: De Gruyter.
Hüntelmann, Rafael (2013): Grundkurs Philosophie II. Metaphysik. Heusenstamm: editiones scholasticae.
Hüntelmann, Rafael (2016): Grundkurs Philosophie V. Die Existenz Gottes. Neunkirchen-Seelscheid: editiones scholasticae.
Löffler, Winfried (22013): Einführung in die Religionsphilosophie. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft.
Oderberg, David S. (2007) Real Essentialism, New York and London: Routledge.
Thomas von Aquin (31996): Die Gottesbeweise in der Summe gegen die Heiden und der Summe der Theologie. Lateinisch – Deutsch. Hrsg. von Horst Seidl, Hamburg: Felix Meiner.
Kenny, Anthony (1969): The Five Ways: St. Thomas Aquinas’ Proofs of God’s Existence. London: Routledge.
Kutschera, Franz von (1991): Vernunft und Glaube. Berlin: De Gruyter.



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